Erfolgreiche Entwicklung hybrider Leistungsangebote und digitaler Geschäftsmodelle im deutschen Mittelstand

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Inspiration – Kompetenzen – Werkzeuge:
Erfolgreiche Entwicklung hybrider Leistungsangebote und digitaler Geschäftsmodelle im deutschen Mittelstand

22. März 2022

Viele Unternehmen stehen heute vor der größten Herausforderung seit ihrer Gründung – der Digitalisierung ihrer Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsprozesse.

Durch die Verbindung digitaler Services mit dem klassischen Produktgeschäft entstehen hybride Leistungsangebote und Wertschöpfungssysteme, die ganz neue Anforderungen an die Unternehmen und die Arbeit ihrer Beschäftigten stellen.

Studien zeigen: Die deutsche Industrie tut sich schwer mit dieser Jahrhundertaufgabe. Es fehlt an geeigneten Methoden, Strukturen und Arbeitsweisen für den notwendigen Wandel.

Hier können wir helfen!

Sechs vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekte, darunter das Forschungsprojekt AgilHybrid,

  • zeigen die wesentlichen Hürden des Wandels,
  • vermitteln Wissen und Methoden aus der Forschung, die Ihnen helfen, die Veränderung erfolgreich zu gestalten,
  • erzählen inspirierende Geschichten von Unternehmer:innen und Beschäftigten, die den Wandel erfolgreich in die Hand genommen haben.

Die Forschungs- und Entwicklungsprojekte ABILITY, AgilHybrid, AnGeWaNt, HyValue, IMPRESS und SmartAIwork werden im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.

Das Programm und der Link zur Anmeldung folgen in Kürze!

Projektbeteiligte

Prof. Dr. Steffen Kinkel ist Professor für Innovationsmanagement, International Management und International Business Networks im Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Hochschule Karlsruhe. Er ist Gründer und Leiter des Instituts für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN). Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Industrie 4.0, digitale Geschäftsmodelle, agile Arbeitsweisen, digital unterstützte Kompetenzentwicklung, KI-unterstützte Arbeits- und Lernsysteme, Produktions- und Innovationsnetzwerke, globale und lokale Wertschöpfungsketten, Offshoring und Re-/Backshoring, Standortbewertung sowie Technologieplanung und -vorausschau.

Im Projekt AgilHybrid erforscht Steffen Kinkel die notwendigen Kompetenzen, Strukturen und agilen Arbeitsweisen für die erfolgreiche Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle sowie Methoden für das arbeitsintegrierte und projektbasierte Lernen.

Sebastian Beiner hat einen Master of Science in Technologiemanagement und einen Bachelor of Engineering in Wirtschaftsingenieurwesen. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule Karlsruhe und forscht am Institut für Lernen und Innovation in Netzwerken (ILIN). Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Industrie 4.0, digitale Geschäftsmodelle, agile Arbeitsweisen, Lean Production, Business Model Innovation und Digitalisierung von Prozessen.

Im Projekt AgilHybrid erforscht Sebastian Beiner die Prozesse und Strukturen sowie die Anwendung geeigneter Methoden für die erfolgreiche Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle. Darüber hinaus identifiziert er Merkmale und Kriterien, die ein erfolgreiches Geschäftsmodell charakterisieren.

Digitale Geschäftsmodelle:
Mit welchen Hürden kämpfen deutsche Industrieunternehmen?

8 Hürden bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle

2022-01-15T11:19:04+01:00Tags: , |

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